• Im Mai 2014 wurde die FRIEDA 23 den Nutzern übergeben. Viele Jahre harter Arbeit waren endlich zum Ergebnis gereift. Seit dem ist mit und im Haus einiges passiert. Für eine  Bestandsaufnahme haben Schüler und Schülerinnen des medien colleg rostock eine Serie von Podcasts produziert, in denen Protagonisten der FRIEDA 23 zu Wort kommen. Diese werden

  • Die KARO gAG – Betreiber des Rostocker Kunst- und Medienhaus FRIEDA 23 – schreibt für den Zeitraum vom 18. Juli bis 18. August 2019 sechs Aufenthaltsstipendien aus, auf die sich Studierende und junge AbsolventInnen verschiedener künstlerischer Bereiche bewerben können.

  • Das li.wu. Rostock startet eine neue Filmreihe „Die verlorenen Filme der DDR“. Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaft präsentieren eine Auswahl an Wendefilmen mit Einführung und Gesprächen. Eine Kooperation des li.wu. mit dem Institut für Medienforschung der Universität Rostock. Start der Filmreihe ist ab 02. April.

  • Die KARO gAG startet für das Jahr 2019 in ein neues Mentorenprogramm. Im Rahmen dieses Programms werden unterschiedliche Seminare angeboten. Zielgruppe dieser Seminare und Workshops sind Kulturschaffende der freien Kultur in und um Rostock.  Diese Seminare sind für die Teilnehmenden kostenfrei. Ziel ist es, die Kompetenzen der in der FRIEDA 23 arbeitenden Träger für andere

  • Kunst und Film, Hörspiel und Quiz, Musik und Games – ein Dschungelfest für alle Sinne Balu, Baghira, Kaa, Shir Khan – und ein mutiger Junge namens Mowgli: Die FRIEDA 23 erweckt Rudyard Kiplings Werk „Das Dschungelbuch“ zu neuem Leben. Am 8. Dezember 2018 ab 15.00 Uhr sind Groß und Klein eingeladen – zu Kunst und

  • Am 17. November um 21 Uhr geht es los: 6einhalb Minuten ist eine Veranstaltung für experimentelle Musik, Videos, Texte und Performance. Zum dritten mal in der Frieda 23 werden hier unterschiedlichste Genre einzeln oder im Verbund gezeigt – nebeneinander oder miteinander agierend.

  • „Warum empören sich eigentlich immer die Falschen?“ In einem theatralen Performancerundgang durch und mit der FRIEDA23, unterstützt von Minor e.V. Berlin, gehen die Protagonist*innen der Frage nach Empörung nach. Dabei sollen aus den Besucher*innen ebenfalls Empörerinnen und Empörer werden – in der interaktiven Performance soll ein „verkanntes, oftmals falsch verstandenes Urgefühl“ wiederentdeckt werden.